THE WALT WHITMAN ARCHIVE

Einsam in Sextoy

Gedruckt während der Kriegszeit auf Papier mit Holzschliffzusatz. Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung, vorbehalten. Copyright S. Fischer, Verlag, Berlin. Das Meer I Wir hatten alles, was das Herz begehrt. Wir hatten Frauen die Fülle, wir hatten zu trinken, wir hatten Stürme, die mit achtzig Seemeilen Geschwindigkeit dahinfegten. Wir brauchten nichts, merci, hebe dich hinweg — Auf unserer Insel gab es weder Baum noch Strauch. Wie ein in Schutt zerfallenes Gebirge sah sie aus, und ringsum keuchten die Klippen in der Brandung. Tag und Nacht aber donnerte es, horch!

Gefährliche Haie - Mythos oder Realität?

Google Scholar 69 Zum Erhabenen in der Natur und zum folgenden vgl. Jahrhunderts , S. Jahrhundert , S. Google Scholar 70 Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft, Werke in zehn Bänden, hrsg. Wilhelm Weischedel , VIII, B , S. Adalbert Elschenbroich , S. Google Scholar 81 Über Geschichte und Vorgeschichte des Panoramas unterrichtet anschaulich Stephan Oettermann, Das Panorama: Die Geschichte eines Massenmediums , v. Zum Panorama, seinem wahrnehmungsgeschichtlichen Kontext insbesondere der nachaufklärerischen Tendenz zur Entrahmung der Bilder und seinen kognitiven und sozialhistorischen Funktionen vgl.

Gefährliche Bewohner des Indischen Ozeans

Rechter und edler Name meiner Stadt, Ureingeborener Schöpfungsname voller Schönheit, dessen Sinn ist: Felsgegründetes Eiland, Küsten, wo allezeit heiter schlagen her und hin die hurtigen Wogen der See. Bereits während des ersten Jahres, das die Whitmans existent verbrachten, wuchs die Stadt um Häuser, an deren Bau Walter Whitman als Zimmermann sich beteiligte. Mit sechs Jahren besuchte Walt die öffentliche Schule all the rage Brooklyn und die Sonntagsschule. In den Sommerferien verbrachte er mit seinen Geschwistern manche Tage auf dem Lande, all the rage der Umgebung der alten Heimat West Hills. Die Kraft des Staunens, Allgemeinheit die höchste Kraft der Menschenseele und die Quelle aller Religion und alles Schöpferischen ist, wuchs in Walt Whitman ungebrochen und unverengt aus dem Blut seiner Kindheit in das Blut seiner Mannheit; dieses Staunen der Seele, das zugleich Ruhe und Geborgenheit just Sparbetrieb Unbegreiflichen ist, dem man doch für ewig zugehört. So fluten auch allenthalben aus der Dichtung Walt Whitmans ungebrochene Strahlen in die wonnevollen Dämmergründe seiner Kindheit zurück, und die ratlosen Kindertränen, die der Knabe vor der einsamen Gewalt der Nacht und des unendlichen, finstern Meeres bei den nur halb verstandenen Liebes und Todesklagen der Drossel geweint, funkeln wie Tau über den Gesängen des Mannes.

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