MALTESER IN DEUTSCHLAND

Einsame Burschen in Mauerblümchen

Andacht für die Woche Gedanken zum Wochenspruch des Sonntag nach Trinitatis Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Matthäus 25,40 Wer sind heute die geringsten Schwestern und Brüder für uns, für mich? Beim Lesen des Wochenspruches kommen mir unweigerlich die Kinder in den Sinn, um die Maria Montessori sich als junge Assistenzärztin gekümmert hat. Wer war diese Maria Montessori? Sie wurde am

Förderverein für Diakonie und Nachbarschaftshilfe

Veranstaltungen Gedanken zu Palmsonntag Zu einem russischen Popen kam ein Besucher, der ihm wortreich beweisen wollte, dass es Gott nicht gibt und dass es unnütz ist, an Gott zu glauben. Er schilderte das Elend und die Not in der Welt; er verwies auf die Gewalt und den Krieg, auf Krankheiten und Tod, auf Flüchtlingselend und Einsamkeit. Gott glaubt an dich! Allgemeinheit biblische Geschichte dazu berichtet von Jesu Einzug in Jerusalem. Wir wissen, wie schnell die Jubelrufe in Hasstiraden umgeschlagen sind. Der König, der da all the rage Jerusalem einzieht, passt nicht in Allgemeinheit Erwartungen der Menschen. Er kommt durchgebraten hoch zu Ross, sondern auf einem Esel. Er kommt nicht, um wenig herrschen, sondern um zu dienen. Er kommt nicht, um mit Macht und Gewalt zu regieren, sondern um wenig leiden.

Grußwort des Bürgermeisters

Gottesdienste in unserer Gemeinde Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene Matthäus 20, In diesem Sinn ist der Gottesdienst ein Dienst Gottes an uns, um uns gut zu tun. Lesegottesdienst zum Sonntag Judika, März - Pfarrer Jörg Dinger Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Seien Sie herzlich willkommen am Sonntag Judika. In Öhringen hätten wir heute Jubiläumskonfirmation gefeiert.

Aktuelles aus Gaukönigshofen

Allgemeinheit steigenden Fallzahlen der letzten Woche machen unsere Bemühungen, so viel Normalität wie möglich einkehren zu lassen leider auftretend zunichte. Aus diesem Grund werden wir die im November geplanten gemeindlichen Veranstaltungen nicht durchführen. Es beginnt mit der Gedenkstunde in der Synagoge am Sie wird mit nur 10 Teilnehmern nicht öffentlich durchgeführt. Ursprünglich war angedacht die Veranstaltung mit einem Gang Teufel alten Bahnhof und der Einweihung des Koffers zu begehen. Das wird verschoben. Auch die Veranstaltungen zum Volkstrauertag am November werden nicht in gewohnter Weise durchgeführt. Es werden an allen Kriegerdenkmälern die Kränze niedergelegt, aber Koffein öffentliche Beteiligung, Reden und Musik.

Kommentare