ONLINE-DATING: WORAN SIE BETRÜGER IN PARTNERBÖRSEN ERKENNEN

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Neben Singles tummeln sich auch viele Betrüger in den Online-Parnerbörsen. Sie haben es auf die Daten und das Geld ihrer Opfer abgesehen. Mit welchen Maschen die Kriminellen arbeiten und wie Sie sich schützen können. Online-Dating boomt. Doch in dem Pool aus flirtwilligen Gesprächspartnern, netten Bekanntschaften und potenziellen Dates finden sich auch viele Betrüger. Mit Hilfe von gefälschten Identitäten und Betrügermaschen gelangen diese an persönliche Informationen oder private Fotos der Nutzer. Eine potenzielle Gefahr entwickelt sich dann schnell zu einer realistische Bedrohung, in der User Opfer von Stalking, Mobbing, Täuschung, Identitätsdiebstahl oder Phishing Scams werden können. Dass dies keine Seltenheit ist, zeigen die erschreckenden Ergebnisse einer Studie. Zwar ist den meisten Usern durchaus das Risiko bewusst, ins Visier von Betrügern zu geraten.

Und ihr Comeback

Dabei geht es um die Probleme klassischer Industrien, sich an die Nutzungsgewohnheiten der um die Jahrtausendwende geborenen Generation anzupassen. Denn die jungen Konsumenten - allerdings in den Vereinigten Staaten sind das rund 80 Millionen Menschen mit einer Kaufkraft von etwa Milliarden Dollar, jährlich wohlgemerkt - geben ihr Geld anders als die Vorgängergenerationen aus. Das stellt nicht nur die Hersteller von Autos, Kuhmilch und Pelzmode vor Herausforderungen, sondern auch die Porno-Industrie. Damals, als Allgemeinheit Kunden noch für anonym verpackte DVDs und Mitgliedschaften auf Portalen zahlten, konnte die Porno-Industrie noch gut leben. Experten schätzen, dass allein in den USA mit Sexfilmen zwischen zehn und 14 Milliarden US-Dollar verdient wurden. Zehn Jahre später - diverse Seiten im Stil von Youtube gehören mittlerweile zu den Platzhirschen - ist der Markt auf geschätzt fünf Milliarden eingedampft.

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Außerdem mit Ständemehr lässt sich die Verfassung sehr leicht ändern. Selbst diese doppelte Hürde muss nicht ewig halten. Mieterlass für Geschäftsmieter: Der Nationalrat kann sich nicht einigen und lehnt das CovidGeschäftsmietegesetz ab.

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