WARUM DER AMERIKANISCHE REISETRAUM FÜR MICH ZUM ALBTRAUM WURDE

Allein Reisen und Outdoor

Ab jetzt seid ihr noch zu dritt: Du, dein Rucksack und deine Erwartungen Morgens 7 Uhr, ich falle schlaftrunken aus einem Nachtbus in Valdivia. Die Augen halb geöffnet schlurfe ich durch das Terminal auf der Suche nach etwas essbarem. Ich finde eine kleine Empanaderia, möchte zahlen und dann der Megaschock. Mein Tagesrucksack liegt noch im Bus. Ich Vollidiot, beschimpfe ich mich selbst und renne wie von der Tarantel gestochen durch das Terminal. Müde Gesichter links und rechts des Weges schauen dem wildgewordenen Gringo hinterher, der augenscheinlich ein wenig Trouble hat.

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Wie wunderschön die Orte und was für ein einzigartiges Erlebnis der USA Urlaub doch ist. Das Wort einzigartig kann ich bestätigen, den Rest allerdings durchgebraten. Würde ich aktuell einen Kalender bieten, hätte ich drei rote Kreuze angeschaltet meinem letzten Tag in den USA gesetzt.

2 Der Fake-Freund

Fernweh Personen, die es lieben, alleine wenig reisen, gelten als Freigeister. Als wahre Nomaden, die sich die Fesseln der Gesellschaft abgestreift haben und den Mut haben, in ihrem eigenen Rhythmus wenig marschieren. Es sind die Menschen, all the rage deren Augen ein wildes Feuer flackert und die meilenweit wandern, um den perfekten Sonnenuntergang bestaunen zu können.

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