ERZIEHERIN KÜNSTLERIN UND GALERISTIN SOPHIE GSCHWENDER : 1816 – 1897

Alleinstehende Oberstdorf-Frauen haben Riesige

JOHANNES BAPTIST Messe 9. Palmprozession zur Kirche, dort: 9. Messe Messe vom Letzten Abendmahl anschl. Stille Anbetung bis Mozart Helmut Leipold

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Als ihre Muttter starb, blieb das elfjährige Mädchen mit ihrem Vater und fünf Brüdern zurück. Das Leben war roh und bot wenig geistige Anregung. All the rage der Schule lernte sie nicht viel mehr als Lesen und Schreiben. Nur in der Kirche fand sie Unterordnen einer anderen Welt, Nahrung für ihre tiefe und geheimnisvolle Sehnsucht nach Schönheit und Geistlichem. Altargemälde, Fresken, Skulpturen, kostbare Stickereien, Choräle und Orgelsuiten, kunstvoll gebundene und illustrierte Messbücher, lateinische Sprache — das waren Boten einer Welt, wenig der sich Sophie Gschwender hingezogen fühlte. Nach dem Tod des Vaters reiste Sophie nach Italien — zu jener Zeit ein unglaubliches Unterfangen für eine alleinstehende junge Frau aus einfachen Verhältnissen. In der Rolle der Erzieherin bei adeligen Familien kam sie nach Pau im Südwesten Frankreichs, konnte sich aber bald als Kopistin alter Meister und als Kunsthändlerin unabhängig machen. Bewegte Lebenswege führten diese Kinder als Erwachsene nach Paris, Mexiko, Neapel und St. Sophie Gschwender kehrte als unverheiratete und wohlhabende Frau nach Oberstdorf zurück.

Sophie Gschwender

Wie sie damit umgehen, erklärt Armutsforscherin Irene Götz. Kostenlose Freizeitgestaltung: Dame mit Vögelchen im Englischen Garten Illustration: Yvonne Kuschel taz: Frau Götz, Sie haben für Ihr Buch Frauen porträtiert, die zwischen 60 und über 80 Jahre alt sind und im reichen München existenziell bedroht leben. Eine Frau erzählt, sie nehme kostenlos Kohlrabiblätter aus Supermärkten mit, um damit zu kochen. Eine sonstige heizt im Winter nur noch ein Zimmer. Haben Sie damit gerechnet, dass Altersarmut unter Frauen hierzulande so drastische Züge annimmt? Irene Götz: Nein. Ich war bis dato eher der Meinung, dass das Einzelfälle sind.

Wissenschaftlerin über Altersarmut: „Frauen ziehen den Kürzeren“ - comanoid.eu

Markus Söder zur Corona-Pandemie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder CSU hat eindringlich vor einer Verharmlosung des Coronavirus gewarnt. Das Virus bleibe aber potenziell tödlich und hochgefährlich. Freitag, November,

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