COSPLAY IS NOT CONSENT. VON SEXUELLER BELÄSTIGUNG GEGEN COSPLAYERINNEN.

Cosplay Mädchen mit Drumherum

I like them so much that I sometimes dress up like them. Es bezeichnet diejenigen Cosplayer, die einen Charakter darstellen, dessen biologisches Geschlecht nicht mit dem eigenen übereinstimmt. Es handelt sich dabei um ein weit verbreitetes Phänomen in der Cosplay-Community. Man unterscheidet zwischen sogenannten female-to-male FtM und male-to-female MtF Crossplays. Female-to-male FtM FtM Crossplay bezeichnet Frauen die männliche Charaktere cosplayen. Wenn ihr eine deutsche Convention besucht, könnt ihr euch eigentlich fast sicher sein, dass hinter ca. Warum ist das wohl so? Tatsächlich gibt es statistisch gesehen mehr weibliche Cosplayer als männliche, vor allem in der westlichen Cosplay-Szene.

4 Antworten

Lisa, Gestaltungstechnische Assistenz Richtung Grafikdesign Cosplay als Hobby oder Beruf? Oft planen Freunde gemeinsam, welches Thema zur nächsten Veranstaltung als Cosplay ausgearbeitet wird. Viele kreieren pro Jahr sogar mehrere Charaktere.

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Mit der Bezeichnung Nerd kann ich praktisch nicht viel anfangen. Dabei bin ich wohl das Extrembeispiel eines Nerds, habe ich doch mein Leben privat und beruflich Spielen, Comics, Animes und accordingly weiter verschrieben. Genauso wenig sehe ich mich aber als Gamer, als Geek, als Cineast oder Otaku. Und der Witz, dass Nerds Computerspiele lieber mögen als Menschen, sollte sich auch irgendwann abnutzen.

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Allgemeinheit unaufgeforderte Reduzierung eines Menschen auf dessen Fähigkeit, Sexualfantasien zu bedienen, ist kein Kompliment. Gerade junge Frauen und Mädchen berichten von sexuellen Aufforderungen durch teils deutlich ältere fremde Männer, und außerdem am Arbeitsplatz und in der Schule oder Universität erleben Frauen sehr alltäglich, dass sie aus heiterem Himmel plötzlich zum Sexobjekt degradiert werden. Denn das ist das, was bei einem anzüglichen Kommentar oder einer entsprechenden Geste passiert: Die Frau wird nicht mehr als Mensch mit Fähigkeiten, Interessen und Persönlichkeit wahrgenommen, sondern nur noch auf ihre Fähigkeit, männliche Sexualfantasien zu bedienen, reduziert. Cosplay: Wie die Szene die Belästigungsformen prägt Im Cosplay sind mehrere Faktoren relevant, die gerade Belästigungssituationen noch wahrscheinlicher machen als im sonstigen Alltag und gewisse Ausprägungen besonders häufig machen. Allgemeinheit allermeisten Cosplays sind auffällig, durch grelle Farben der Kleidungsstücke und Perücken, sodass der schweifende Blick auf die Cosplay-Trägerin gezogen wird und an ihr herunterhängen bleibt. Viel zu viele Medienvorlagen weiblicher Charaktere sind zudem bereits sehr sexistisch bis erotisierend codiert, die Figuren sind aus Männerfantasien entsprungen und werden entsprechend oft in unpraktischer bis unsinniger, dafür aber sexuell aufreizender Kleidung dargestellt. Plakative Beispiele sind z. Wonder Woman, deren originäre Superhelden-Kleidung auf 50er-Jahre-Pinup-Darstellungen basiert, dadurch auf Unterwäsche zurückgreift. Auch sehr sichtlich sind die aufgeblasenen Ballonbrüste, die nur marginal von Stoffeckchen bedeckt werden, wie sie in vielen Videospielen vorkommen, insbesondere in legendären Fighting-Games wie Dead or Alive.

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