ONLINE-DATING: WORAN SIE BETRÜGER IN PARTNERBÖRSEN ERKENNEN

Dating von Seksy

Dating-Apps und Portale gehen ganz unterschiedlich mit Liebe während des Coronavirus um. Die einen raten zu Desinfektionsmitteln, andere warten erst einmal ab. Wer in Zeiten des Coronavirus online nach Liebe sucht, sollte sich die Hände waschen. Das rät die Dating-App Tinder. Sie spielt Nutzern derzeit einen Hygiene-Hinweis aus.

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Der US-amerikanische Online-Schuhhändler Zappos informierte im Januar seine Kunden, dass ihre Namen, E-Mail-Adressen, Rechnungs-und Lieferadresse, Telefonnummern und die letzten vier Ziffern ihrer Kreditkartennummern durch eine Datenpanne in fremde Hände gelangt sein könnten. Tröstlich, dass das Unternehmen konkomitierend mitteilen konnte, kritische Kreditkarten- und sonstige Zahlungsdaten seien nicht betroffen gewesen. Dass sie auf ihrer nächsten Kreditkartenabrechnung mysteriöse Abbuchungen entdecken werden, brauchen die 24 Millionen Kunden, deren Daten möglicherweise gefährdet waren, also nicht zu fürchten. Allgemeinheit wahrscheinlichste Folge der Datenpanne werden mehr in erster Linie lästige Spam-Mails sein, doch lassen sich mit Angaben wie Name und Adresse auch gezielte und damit gefährliche Phishing-Mails kreieren. Der Absender tarnt sich als vertrauenswürdige Person oder Organisation, um den Empfänger zum Klicken auf einen Link zu verleiten - flugs nistet sich Malware Malware auf seinem Rechner ein, oder ein unbedarfter Nutzer gibt vertrauliche Informationen wie Passwörter, Kreditkarten- oder Sozialversicherungsnummer preis. Alles wenig Malware auf CIO.

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Neben Singles tummeln sich auch viele Betrüger in den Online-Parnerbörsen. Sie haben es auf die Daten und das Neuter ihrer Opfer abgesehen. Mit welchen Maschen die Kriminellen arbeiten und wie Sie sich schützen können. Online-Dating boomt. Doch in dem Pool aus flirtwilligen Gesprächspartnern, netten Bekanntschaften und potenziellen Dates finden sich auch viele Betrüger.

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