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Tag der einsamen Frau Vieleicht

Sue — Eine Frau in New York Sue ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Amos Kollek aus dem Jahr Sue, eine für ihr Alter gutaussehende, intelligente Frau von Ende 30 oder Anfang 40, ist aus einem Provinzort nach New York City gezogen, wo sie allein in einem Apartment in Manhattan wohnt. Sie leidet unter ihrer Einsamkeit, weint oft, führt Selbstgespräche, betrinkt sich. Sue ist schon länger arbeitslos und konnte seit Monaten die Miete nicht mehr zahlen, so dass ihr Vermieter droht, ihr die Wohnung zu kündigen. Wenn sie sich nicht fast immer vergeblich um eine Arbeitsstelle bemüht, macht sie ziellose Ausflüge innerhalb der Stadt und spricht dabei andere Menschen an, vorwiegend Männer. Aus Verzweiflung versucht sie sogar, am Telefon eine Frau von der Vermittlung in ein persönliches Gespräch zu verwickeln, was ihr nur teilweise gelingt. In verschiedensten Situationen kommt es zu flüchtigen sexuellen Begegnungen, so etwa in einem Kino mit dem Mann auf dem Sitz neben ihr, oder als jemand mehr oder weniger versehentlich bei ihr klingelt. In einem Lokal hat Sue Ben, einen attraktiven jungen Mann kennengelernt und ihm ihre Telefonnummer gegeben. Ben ist Reiseschriftsteller und hat viel zu tun.

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Gehaben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um Allgemeinheit kostenfreie App zu beziehen. Dezember um Am Statt eines Festes der Liebe jedoch, werden sie eine Jagdgesellschaft der grausamsten Art kennen gelernt haben. Alexandra von Grotes neuer Labelle-Roman erscheint in der Reihe Die Frau in der Gesellschaft.

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